Frank Hippen, Geschäftsführender Gesellschafter und Inhaber der Mehrwerk Gruppe,
über die Idee von Mehrwerk und über die Königin der Savanne
„Frank, eine Dienstleistung mit einer Zusatzleistung zu versehen – ist das nicht eigentlich banal?“
Sieht auf den ersten Blick so aus, nicht wahr? Tatsächlich funktioniert es aber nur, wenn diese Zusatzleistung, also dieser Mehrwert wirklich „sitzt“. Das bedeutet, dass er wirklich einen Bedarf decken und für die Endkund:innen relevant sein muss. Das müssen wir sicherstellen, wenn wir eine Mehrwertlösung entwickeln. Und das schafft man nicht, indem man sich was Lustiges ausdenkt. Wir schaffen es, weil wir als datengetriebener Martech-Pionier eine einzigartige Kombination nutzen: aus hochmodernen Marketingtechnologien einerseits und einer umfassenden Echtzeitdaten-Analyse andererseits. So kommen wir zu Lösungen, die branchen- und lokalspezifisch passgenau sind.
„Angenommen, so eine Lösung ist entwickelt: Welches Risiko gehen Mehrwerk-Kund:innen ein, wenn sie diese Lösung implementieren?“
Keines. Das klingt jetzt merkwürdig, aber weil wir die gerade genannten Tools in der Entwicklung einsetzen, sind wir immer relevant und können nicht danebenliegen. Wir können unseren Kund:innen ins Gesicht sehen und sagen: Das ist unsere Lösung, die geben wir dir an die Hand, wir sorgen dafür, dass sie bei dir implementiert wird, wir kümmern uns auch um das komplette Handling, und weil wir rein erfolgsbasiert honoriert werden, verdienen wir keinen einzigen Cent, bevor du damit erfolgreich bist. Unsere Kund:innen schaffen neue Produkterlebnisse. Die Endkund:innen belohnen das doppelt: mit Treue und der Bereitschaft, höhere Preise zu bezahlen. Und von diesem Wachstum profitieren wir. Und das klappt hervorragend.
„Letzte Frage: Was macht denn diese goldene Giraffe da im Mehrwerk-Büro?“
Oh ja, die Giraffe. Die „Königin der Savanne“. Sieht mehr als andere, hat die perfekte Übersicht, und kommt deutlich weiter nach oben als alle anderen. Das beeindruckt uns, darum ist sie unser Spirit-Animal. Warum das Team sie „Franky“ genannt hat, bleibt mir allerdings ein Rätsel … (lacht)